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Erziehung von Kindern

Die Frage nach der richtigen Erziehung von Kindern ist so alt wie die Menschheit selbst. Im Wandel der Jahrhunderte hat sich auch die Auffassung von richtiger und falscher Erziehung verändert. Aber auch der kulturelle Hintergrund spielt eine wichtige Rolle.

Thesen einer guten Erziehung

Jeder, der für die Erziehung von Kindern verantwortlich ist, stellt sich früher oder später die Frage , ob man es richtig macht. Aber eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. In unserem Kulturkreis gibt es natürlich Gesetze, die regeln, wie man Kinder zu behandeln hat. Aber es gibt keine sogenannte “Gebrauchsanweisung” zum Kind. Den Alltag mit Kindern zu meistern ist oft eine große Herausforderung. Die Fehler die man heute macht und vielleicht noch gar nicht als Solche erkennt, können in der Zukunft schwerwiegende Folgen haben. Verwöhnt man ein Kind beispielsweise sehr, es bekommt alles was es möchte, lernt es nicht, die Dinge zu schätzen und ihren Wert anzuerkennen. Hört ein Kind hingegen immer nur ein Nein auf seine Bedürfnisse, fühlt es sich zurückgesetzt und ist später vielleicht in seinem Selbstbewusstsein gestört. Ein gewisses Mittelmaß zu finden ist nicht einfach.

Ein guter Weg ist, wenn man selbst ein Vorbild für Kinder bietet. Kinder wollen immer so sein wie die Großen.In der Erziehung von Kindern ist es wichtig, klare Strukturen vorzuleben. Das fängt schon beim Essen an. Wenn Eltern nur Fast Food essen, dem Kind aber Gemüse essen gepredigt wird, ist der Erfolg wohl eher gering. Das Gleiche gilt für ein respektvolles Miteinander. Wachsen Kinder in einer Umgebung auf, wo Konflikte mit Schreien und Gewalt gelöst werden, ist nicht zu erwarten, dass sie einen friedlichen Weg wählen.

Schlusswort

Egal ob man alleinerziehend ist oder gemeinsam erzieht, man muss sich bewusst sein über die Werte und Strukturen, die man den Kindern vermitteln will. Man sollte Kinder nur so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

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