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Freiwilliges Auslandspraktikum bei Hilfswerk bietet Chance zur Neuorientierung

Ein freiwilliges Praktikum im Ausland bei einem Hilfswerk ist die ideale Gelegenheit, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen und gleichzeitig einen humanitären Beitrag für die Ärmsten der Armen zu leisten. Wer einmal etwas ganz Neues in seinem Leben ausprobieren möchte, wobei nicht das Materielle im Vordergrund steht, sondern das Geben und Helfen, der wird bei einem solchen freiwilligen Auslandspraktikum eine erfüllende Zeit erleben. Ganz gleich, ob als Schüler oder Student, als Berufstätiger oder Rentner und Pensionär.

Frewillige Praktika kann jeder machen

Ein freiwilliges Praktikum bei einem Hilfswerk im Ausland steht prinzipiell jedem offen. Die humanitären Organisationen sind dankbar für jeden Freiwilligen, der für ein paar Monate in seinem Leben – in der Regel ist es ein Jahr – ein humanitäres Praktikum absolvieren will. Abiturienten vor dem Studium sind ebenso willkommen wie Studenten nach dem akademischen Abschluss in Wartestellung oder Berufstätige, die eine Auszeit sinnvoll zur Neuorientierung nutzen wollen. Auch junge Rentner nach dem Berufsende spüren bei einem freiwilligen Praktikum im Ausland, dass sie noch gebraucht werden.
Meistens finden die Praktika in der Dritten Welt, in Afrika, Südamerika und Asien statt. Auch in den ärmsten Ländern Osteuropas wie Weißrussland oder Moldawien sind solche Hilfswerke aktiv. Freiwillige Praktikanten sind immer willkommen und können sich jederzeit und unbürokratisch für verschiedene Projekte anmelden. Spezielle Ausbildungen sind dafür in der Regel nicht erforderlich, nur der gute Wille und die Breitschaft, für eine Weile Teil der neuen Gemeinschaft zu werden. Manch einer kam wieder, fand in der fremden Kultur Freunde fürs Leben oder zu Hause einen neuen Beruf oder eine Berufung.

Humanitäre Projekte brauchen Freiwillige

Die Hilfswerke, die im Ausland unterschiedliche humanitäre Projekte betreuen, können den freiwilligen Praktikanten kein Gehalt zahlen. Aber die Erfahrungen, die die Freiwilligen bei ihrem Auslandseinsatz machen, sind mit Geld nicht zu bezahlen. Tätigkeiten in Waisenhäusern und Kindergärten, im Krankenhaus, in der Alten- oder Behinderteneinrichtung, aber auch bei Umweltschutzeinrichtungen und im kulturellen Bereich sind nur Ausschnitte der Gebiete, auf denen die Praktikanten im Ausland aktiv sind. Der Praktikant lernt dabei nicht nur fremde Sprachen, sondern verbessert seine sozialen Kompetenzen. Und für manche Studiengänge in Deutschland, etwa Medizin, kann man sich sein freiwilliges Praktikum in einer medizinischen Einrichtung im Ausland zum Beispiel über Ärzte ohne Grenzen anrechnen lassen.

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